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Leserbrief zum Thema: “Bücherei in Brambauer”

Der Haushalt der Stadt Lünen ist mit viel Zittern genehmigt worden. Ob all
die Einsparungen, die dort vorgesehen sind, auch wirklich eintreffen, steht
auf einem anderen Blatt. Obwohl ein Großteil der Einsparungen ja Steuer
und Gebührenerhöhungen sind und damit eigentlich gar keine wirklichen
Einsparungen.
 
Jetzt wird ja auch wieder geschrieben, dass die Steuerquellen sprudeln, also
müsste die Stadt Lünen ja im Geld schwimmen. Vor der so genannten
Finanzkrise sprudelten die Quellen schon einmal kräftig. Lünen schwamm
trotzdem nicht im Geld, sondern schaffte es so gerade über die Runden zu
kommen und das angesichts der Tatsache, dass kurz vorher erst durch das so
genannte Mutterpapier Millionenbeträge eingespart wurden.
 
Diese Tatsachen nähren nun den Verdacht, dass sich Lünen nun mal nicht
alles leisten kann, was wünschenswert ist.
 
Wobei wir beim Thema Fahrstuhl für die Bürgerbücherei in den neuen
Räumen im Bürgerhaus wären. 260.000,00 Euro kann man sicherlich für den
Umbau veranschlagen. Das heißt, diese Summe steht der originären Aufgabe
der Bücherei, dem Verleihen von Büchern und sonstigen Medien, nicht zur
Verfügung. Ich kann mich an Zeitungsartikel erinnern, in denen genau dies
aber bemängelt wurde, dass die Ausstattung der Büchereien nicht zum Besten
bestellt sein solle.
 
Damit dies nicht falsch verstanden wird, es geht mir nicht um die
Berechtigung einer Bücherei. Es ist gut und wichtig eine Bücherei in
Brambauer vor zu halten und den Ehrenamtlichen sei mein aufrichtiger
Respekt gezollt.
 
Es geht darum, dass eine große Summe dafür ausgegeben wird, den Zugang
zum 1. Stock des Bürgerhauses allen Menschen zu ermöglichen.
 
Warum geht eine Bücherei in den 1. Stock, wenn sie doch den Anspruch hat,
für alle Menschen, mit und ohne Behinderung, erreichbar zu sein?
 
Sollte es nicht möglich gewesen sein, eine ebenerdige Lösung zu finden,
welche die Kosten für den Zugang zur Bücherei bei 0,00 Euro belassen hätte?
 
Ich glaube, dass es bestimmt geeignete Räume in Brambauer gibt, welche
ebenerdig erreichbar sind. In diesem Zusammenhang sollte auch einmal daran
erinnert werden, dass die beiden Kirchen in Brambauer ebenfalls Büchereien
unterhalten. Eine Zusammenarbeit wäre in meinen Augen bestimmt eine
Alternative.
 
Die 260.000,00 Euro hätten dann der Ausstattung der Büchereien oder
anderen wichtigen Projekten der Stadt zur Verfügung gestanden.
 
 
Erstellt von Markus Klecha / UWG-Lünen

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