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Pressemitteilung zum Thema: “Zusammenarbeit sollte nicht am Geld scheitern!”

Die SPD möchte in der Politik die Sensibilität für Ordnungspartnerschaften fördern. Dies muss sie gar nicht bei allen Fraktionen versuchen, denn z. B. die UWG fordert  diese schon seit Jahren. Leider sind diesbezügliche Vorstöße der UWG auch von der SPD in der Vergangenheit abgelehnt worden.
Von daher begrüßt die UWG die nun in der SPD neugewonnene Sensibilität für dieses Thema und wir freuen uns auf den entsprechenden Ratsantrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung von Ordnungspartnerschaften. Denn wir glauben, dass durch diese den Bürgern ein Teil des fehlenden Sicherheitsgefühls, wie es auch in der Umfrage der Ruhr-Nachrichten zum Ausdruck
kam, wiedergegeben werden kann.
Allerdings sollten diese Doppelstreifen dann nicht nur auf den Horstmarer See beschränkt bleiben.

Die angegebenen Einsatzzahlen der Polizei haben uns dann doch überrascht. Denn in der Diskussion um die Wache in Brambauer war immer zu hören , dass statistisch nur 4 Bürger die Wache täglich aufgesucht haben. Nehmen wir jetzt aber die Einsatzzahlen von 15.020 gesamt in Lünen und davon allein 3.273 in Brambauer, so entfallen 21% der Einsätze allein auf den von Lünen-Mitte
am weitesten entfernten Stadtteil. Die Anfahrtszeiten werden dadurch länger .
Dies merkt man jetzt schon, wenn man am Sonntag (sonntags ist die Wache in Brambauer nicht besetzt) versucht die Polizei zu rufen. Wartezeiten von 30-45 Minuten sind dann keine Seltenheit.
Wenn die Polizei allerdings vor Ort wäre, ergäben sich solche Anfahrtszeiten wohl nicht. Aus diesem Grund kann man ja nicht den Erhalt der Wache allein von den Besuchszahlen in der Wache abhängig machen (wie es wieder in dem Artikel „Feste Zeiten für besorgte Bürger” gemacht wird), sondern viel mehr von den Einsätzen in Brambauer.

Da aus dem Artikel zu entnehmen ist, dass Herr Schmelzer ebenfalls bei dem Gespräch anwesend war, sei hier dann auch nochmal die Frage an ihn gerichtet: “Was ist aus der
Unterschriftenliste für den Erhalt der Wache geworden?” Denn die Initiatoren dieser Unterschriftenliste, z. B. Herr Tonkel , haben seit Wochen nichts mehr von den versprochenen Bemühungen, geschweige denn von der an Herrn Schmeltzer weitergegebenen Unterschriftenliste gehört. Und bei einem Besuch der Polizei in Lünen hätte Herr Schmeltzer ja durchaus die Wache in Brambauer nochmals thematisieren können!

Mit freundlichen Grüßen,
Markus Klecha, 09.09.2011
UWG-Lünen/UWS-Fraktion

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