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Sicherheit im Seepark auf Prüfstand

Pressemitteilung vom 01.06.2012

Nach der Messerstecherei im Seepark vom letzten Wochenende wird von der SPD wieder die Ordnungspartnerschaft als Teillösung dieses Problems genannt. Dies können wir als Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Lünen nur befürworten, da dies eine seit langem gestellte Forderung von uns ist.

Daher freut es uns umso mehr, dass die SPD unsere Forderung nun in Lünen einführen möchte. Allerdings wurde dies schon einmal von der SPD gefordert und seit dem hat man nichts mehr davon gehört. Wir können daher nur an die SPD appellieren diesbezüglich einen Antrag an die Verwaltung zu stellen, damit diese Ordnungspartnerschaften zügig umgesetzt werden können.

Diese Ordnungspartnerschaften sollten dann aber nicht nur für den Horstmarer See eingeführt werden. Denn bei 430 Verwarnungen nur an einem Wochenende, sollte man den Badebetrieb gänzlich verbieten und den Sandstrand zurückbauen. Dies bringt für Lünen mehrere Vorteile: Damit wäre der übermäßige Parkverkehr in Horstmar Geschichte und die Anwohner hätten wirklich Ruhe, zum anderen gingen die Seebesucher vielleicht dann mal in unsere Freibäder und würden so die Besucherzahlen erhöhen und das Defizit der Bäder würde kleiner.

Einen Luxus wie den Horstmarer See, in dem ich als Besucher kostenlos schwimmen kann und dann auch noch zusätzliche Kosten für Sicherheit und Ordnung an diesem See entstehen, sind einer Stadt, welche immer wieder als fast pleite bezeichnet wird, nicht weiterhin zuzumuten. Ein weiterer Vorteil für Lünen wäre der, dass die Sicherheitskräfte, welche jetzt an dem See gebunden sind, dann frei wären und im ganzen Stadtgebiet eingesetzt werden könnten.

Denn, dass mit Sicherheit und Ordnung etwas im gesamten Lüner Stadtgebiet nicht stimmt, kann man an den Presseberichten der letzten Monate feststellen. Hier sei nur mal an die Einbrüche in Brambauer im Winter oder die Rocker-Aktivitäten auf dem Stadtgebiet erinnert.

Wir, als UWG Lünen, werden uns daher dem Thema Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt verstärkt widmen.

Markus Klecha
UWG Lünen

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