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Grünes Licht für die Sekundarschule

Ruhr-Nachrichten 28.09.2012

LÜNEN. Der Rat hat entschieden: Die Sekundarschule kommt. Sie wird zum Schuljahr 2012/2013 in Brambauer eingerichtet. Bis es so weit ist, ist noch viel zu tun.

Von Peter Fiedler

Laut Befragung sind ausreichend Eltern bereit, ihr Kind an der Sekundarschule anzumelden. Die Schulform kann also kommen. (Foto: dpa)

Nach dem Ausschuss für Bildung und Sport brachte der Rat die neue Schulform auf den Weg: Nach den Sommerferien 2013 soll sie in Brambauer starten und zwar mindestens mit drei Eingangsklassen, an den Standorten der Realschule und der Profilschule. Beide laufen in ihrer bisherigen Form jahrgangsweise aus, nehmen vom nächsten Jahr an nur noch Sekundarschüler auf.

Langfristiges Angebot

Gemeinsamer Unterricht in den Klassen 5 bis 8 ist eines der besonderen Merkmale der Sekundarschule, die durch das Verschmelzen von Haupt- und Realschule ein langfristiges Angebot für die Sekundarstufe I sichern soll. Vor allem wohnortnah in Brambauer, aber grundsätzlich offen für Schülerinnen und Schüler aus ganz Lünen.

Im Rat gab es fast nur Lob für den Prozess, wie die Sekundarschule in Lünen durch Einbindung aller Beteiligten auf den Weg gebracht worden war. „Das Konzept hat uns alle überzeugt, das ist nicht selbstverständlich“, erklärte Siegfried Störmer für die SPD. Einen großen Schritt für Brambauer und auch ganz Lünen“ nannte Martin Fleischmann (CDU) die neue Schulform.

Die Kinder profitieren

„Profiteure sind die Kinder und die Kommune“, hob Dr. Matthias Laarmann (GFL) hervor. Dank des NRW-Schulfriedens hätten Mandatsträger vor Ort keine politischen Stellvertreterkriege führen müssen.

„Ich würde mir für Lünen noch eine weitere Sekundarschule wünschen“, meinte Kirsten Jeck (Grüne). „Eine gute Sache für Brambauer“, urteilte Dieter Klecha (UWS).

Die FDP und Sandra Dee-Schülke (Linksfraktion) enthielten sich. „Wir hatten von Anfang an Bauchschmerzen, eine so gute Realschule aufzulösen“, sagte Michaela Neuhaus für die FDP, „da sich jedoch eine Mehrheit der Eltern und Lehrer für die Sekundarschule ausgesprochen haben, wollen wir dem nicht entgegen stehen.“

Schuldezernent Horst Müller-Baß kündigte an, dass noch eine Menge Arbeit zu leisten sei. So müssten die Kooperationsverträge der künftigen Sekundarschule mit dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und dem Lippe Berufskolleg ausgearbeitet und unterschrieben werden. Ende November wolle die Stadt das gesamte Antragspaket zur Sekundarschule an die Bezirksregierung Arnsberg schicken.

Peter.Fiedler@ruhrnachrichten.de

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