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Landesregierung NRW hat sich u. a. auf Forensik-Standort in Lünen festgelegt – Folgen für Lünen?

Nun also doch in Lünen.

Wie waren noch mal die offiziellen Ansagen aus der Politik und der Stadtverwaltung zu der Forensik Diskussion?

Es wurden von der Stadt „nur“ Standorte genannt die nicht in Frage kommen, da sie zu unattraktiv sind. Ja, nur keine Diskussion darüber führen, denn es kommt eh nicht nach Lünen. Eine Diskussion, welche das klare Ablehnen Lünens für eine Forensik gezeigt hätte wurde auch nicht geführt.

Leider müssen wir nun feststellen, dass die Standorte wohl doch nicht so unattraktiv waren – das Ergebnis haben wir nun – es kommt eine Forensik für 150 Straftäter und Sicherungsverwahrte nach Lünen. Geplant ist das Viktoria Gelände, im näheren Umfeld liegen Schulen und Kindergärten und Wohngebiete mit vielen Familien. Die Ängste der Anwohner um die Sicherheit ihrer Familien und die Werterhaltung ihrer Immobilien ist für jeden nachvollziehbar und verständlich. Lünen als “attraktive” Stadt für Bürger und Gewerbetreibende, wie sie gerne von der Verwaltung dargestellt wird, ist damit dann wohl passé.

Als ob Lünen im Moment nicht schon genug Probleme mit Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Finanznot hätte, wird nun wohl auch eine Forensik die Lüner Probleme bereichern. Die Frage ist, welche Stellen haben da so versagt, dass die Forensik Lünen nicht erspart bleibt. Die Politik (SPD/Grüne), welche durchaus Einfluss auf Entscheidungen in Düsseldorf ausüben können, oder die Führung der Stadtverwaltung, welche offensichtlich Standorte genannt hat die doch attraktiv genug sind um die Forensik anzusiedeln. Und die RAG-Montan-Immobilien scheint auch nur die finanziellen Aspekte zu sehen und den negativen Einfluss auf das Unternehmen zu verdrängen.

Die einzige Chance die die UWG sieht, liegt darin einen massiven Bürgerprotest auf die Beine zu stellen um die Ansiedlung zu verhindern.

Die UWG lehnt die Forensik in Lünen ab, da unsere Stadt wie oben aufgeführt schon genug Probleme hat. Dieses hat nichts mit dem berühmten „Kirchturmdenken“ zu tun, sondern Lünen soll eine lebens- und liebenswerte Stadt bleiben und nicht mit negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht werden.

Markus Klecha
UWG Lünen

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