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Ablehnung der Sekundarschule

Die UWG Freie Wähler Lünen begrüßt die Entscheidung der Realschule Brambauer (RSB) das Gemeinschaftsprojekt mit der Profilschule Brambauer als Sekundarschule nicht weiter zu verfolgen. Neben dem Willen des Lehrerkollegiums, war auch der Elternwille diese Schulform nicht einzuführen mehr deutlich zu erkennen.

Die Verwaltung und alle politischen Parteien sollten diese Entscheidung akzeptieren und nicht einfach sagen, wir machen die Sekundarschule trotzdem. Dies hat schon was von Bockigkeit und Besserwisserei.

Denn sowohl Eltern als auch Lehrer sollten eher wissen, was gut für die Kinder und Schüler der RSB ist, als eine doch von dem Alltag an einer Schule sehr weit entfernte Politik und Verwaltung.
Vielmehr sollten sich Politik, Verwaltung und das Lehrerkollegium fragen wie sie die Realschule attraktiver für Schüler und Eltern gestalten können, um so eine bessere Resonanz und mehr Anmeldungen zu erreichen.

Zu den Anmeldezahlen sei angemerkt, dass wenn unsere Zahlen stimmen es 38 Anmeldungen für das Schuljahr gab. Daraus nur eine Eingangsklasse zu machen empfinden wir, als nicht attraktivitätssteigernd und auch nicht im Sinne von Schülern und Lehrern. So kann der Unterricht nicht attraktiv und effektiv für die Schülerinnen und Schüler sein, vom Erreichen von Lernzielen mal ganz abgesehen. Außerdem wie soll die gewünschte Inklusion bei dieser Klassenstärke erreicht werden?

Die Attraktivität der RSB könnte z.B. durch die Einführung eines bilingualen Zweigs oder durch eine veränderte Stundentafel gesteigert werden. Aber dies wäre mal die Aufgabe der Verwaltung zu untersuchen, was die Lehrer, Schüler bzw. Eltern der Schüler sich zur Attraktivitätssteigerung wünschen.
Wir können nur hoffen, dass sich auch in den anderen politischen Parteien die Erkenntnis durchsetzt, nicht gegen den Willen der Betroffenen zu handeln.

Hierbei kann auch mal ein Blick über die Stadtgrenzen hinaus hilfreich sein. Schaut man nach Castrop-Rauxel so ist dort am 28.10.2012 mit einem Bürgerentscheid die von der Ratsmehrheit geforderte Sekundarschule verhindert worden.

Markus Klecha

UWG Freie Wähler Lünen

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