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Pressemitteilung der UWG Freie Wähler Lünen zur Großbaustelle Kamener Straße

Die Ankündigung, dass die Kamener Straße zwischen Zwolle Allee und Sesekebrücke saniert wird ist für die Mitglieder der UWG Lünen eine gute und positive Nachricht. Andererseits wirft sie aber auch Fragen auf.

Warum wird „schon“ jetzt saniert?

Es ist löblich und erstaunlich, dass der Landesbetrieb Straßen NRW die großflächige Sanierung einer Bundesstraße in Angriff nimmt, die sich in einem vergleichsweise noch guten Zustand befindet. Endlich wird mal nicht gewartet, bis eine Straße so komplett marode ist, wie es bei vielen Straßen im Lüner Stadtgebiet der Fall. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass es sich um eine Bundesstraße handelt, die eine andere Priorität besitzt.

Warum nur eine Verlängerung der Rechtsabbiegerspur zur Zwolle Allee?

Die Planungen, die Rechtsabbiegerspur von der Kamener Straße auf die Zwolle Allee zu verlängern, ist eine längst überfällige Maßnahme um den morgendlichen Rückstau in diesem Bereich zu beseitigen und wird von der UWG Lünen begrüßt.

Verlängerung der Rechtsabbiegespur zur Kurt-Schumacher-Straße?

Genauso dringendst erforderlich wäre unserer Meinung nach, die Verlängerung der Rechtsabbiegespur von der Kamener Straße auf die Kurt-Schumacher-Straße. Die gegenwärtige Situation von paralleler Nutzung der Geradeaus- und der Rechtsabbiegerspur in diesem Bereich führt ebenfalls zu langen Rückstaus. Dagegen „läuft“ der Verkehr, dank der großzügigen, zweispurigen Fahrbahn für die Linksabbieger bedeutend reibungsloser. Warum wird bei einer so teuren und großangelegten Sanierungsaktion wieder nur Stückwerk verursacht? Möglicherweise würde schon eine Veränderung der Fahrbahnmarkierungen hier kostengünstig für Abhilfe schaffen.

Ebenso dringlichst wäre der zweispurige Ausbau der B 236 von Westermanns Kamp bis zur Kupferstraße, der von seiten der UWG Lünen schon lange gefordert wird. Es hilft der Verkehrssituation in Lünen nicht, wenn man trotz großangelegter Sanierung von einem Stau in den nächsten fährt.

Die UWG Lünen fordert die städtische Verwaltung auf, sich dieser Problematik anzunehmen, denn nachdem das Planungsverfahren so weit fortgeschritten ist, gehen wir davon aus, dass eine Erweiterung nicht mehr möglich sein wird.

Gabriele zum Buttel

UWG Lünen

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