Seepark Lünen Horstmar, Strandkörbe Sicherheit in Lünen - Vorbeugen, Vernetzen, präventive Maßnahmen ergreifen Freie Wähler Lünen Einkaufshelfer zum Einsatz für Seniorenhilfe, Power-Shopping, Fun-Shopping Münsterstraße Lünen dunkel / hell. Licht bringen. Freie Wähler Lünen Rock 'n Roll: Kultur vielfältig unterstützen. Freie Wähler Lünen. Gabriele zum Buttel, Vorsitzende der Freien Wähler Lünen Familienfreundliche Politik in Lünen

Leserbriefe

So ein Schwachsinn – Artikel in den RN vom 30.04.2014 – Leserbrief von Dieter Klecha

DIE UWG Freie Wähler Lünen kann die Brambauer Bürgerinnen und Bürger, die die Info-Veranstaltung im Bürgerhaus zur Waltroper Straße scharenweise verlassen haben, sehr gut verstehen. Das Ratsmitglied der UWG Lünen, Dieter Klecha, war persönlich anwesend und enttäuscht von dieser Veranstaltung, weil es für die Bürger wenige Informationen über die geplante Sanierung gab. Die fehlende Anwesenheit vom Dezernenten Matthias Buckesfeld war nicht nachvollziehbar und führte zu Unmut.

Jetzt heißt es, dem Willen der Bürgerinnen und Bürger zu entsprechen und die für Brambauer wichtige Waltroper Straße vom Schwerlastverkehr zu entlasten. Die Verwaltung hat seit längerem den Auftrag dazu, dieses zu untersuchen. Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Entfernung zu der zu niedrigen Pollen und die Neugestaltung der vorhandenen Parkbuchten. Eine vernünftige Parksituation an der Waltroper Straße würde auch dazu führen, dass die Bürgerinnen und Bürger sie wieder stärker als Einkaufsstraße nutzen und damit die bestehenden Leerstände längerfristig zurück gehen könnten.

Desweiten wäre es wichtig, den Ortsplatz an der Wittekind-Schule in den öffentlichen Bereich zu integrieren, die Neugestaltung hat die Stadtkasse mit einer halben Million Euro belastet. Die UWG Freie Wähler Lünen fordert alle Betroffenen auf, den Bürgermeister anzuschreiben oder anzurufen (Bürgertelefon 02306/104-2020), damit kurzfristig noch eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann. Wir werden unsere Möglichkeiten nutzen „diesen Schwachsinn zu verhindern“.

Dieter Klecha
UWG Freie Wähler Lünen

Reaktion auf Leserbrief von Wolfgang Pfuhl – Kritik am Ausschuss ist übertrieben – vom 18. März 2014

Sehr geehrter Herr Pfuhl,

mit großem Interesse habe ich Ihren Leserbrief zum Thema „Auslandsunterbringung von schwer erziehbaren Jugendlichen“ gelesen. Leider stimmen ihre Ausführungen in einigen Punkten nicht.

Den von Ihnen genannten „Mini-Fraktionen“ mangelt es nicht an qualifizierten Mitgliedern, die die Entscheidungen im Jugendhilfe-Ausschuss begleiten könnten, nein, wir haben Mitglieder, die diese Aufgabe gerne wahrgenommen hätten und ähnlich wie in der Bundes- und Landespolitik arbeitet man sich in die Materie eines Ausschusses ein. Ein gutes Beispiel ist in dieser Hinsicht Frau von der Leyen, die vor ihrem Amtsantritt als Verteidigungsministerin keinerlei Erfahrungen mit der Bundeswehr hatte.

Die Verteilung der Ausschuss-Sitze erfolgt nach einem Schlüssel, der die erreichten Prozentzahlen der Kommunalwahl 2009 widerspiegelt. Der Jugendhilfe-Ausschuss hat 16 Mitglieder, davon 9 aus den im Rat der Stadt Lünen vertretenen Fraktionen. Die anderen Mitglieder sind Vertreter von Trägern der freien Jugendhilfe.

Seit vielen Jahren ist es gängige Praxis, dass die sogenannten „Großen Fraktionen“ Ausschussplätze an die kleineren Fraktionen abgeben, natürlich nur in einem gewissen Rahmen und nicht in allen Ausschüssen.

Entgegen Ihrer Meinung sind unsere ehrenamtlichen Vertreter im Rat und den Ausschüssen sehr wohl gut informiert und würfeln weder ihr Abstimmungsverhalten vorher aus noch wagen wir einen Blick in die berühmte Glaskugel. Wir setzen uns mit den Themen auseinander und entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen.

Demokratie lebt von der freien Entscheidung jedes Einzelnen. Genauso spiegelt die Zusammensetzung des Rates der Stadt Lünen die Meinungsvielfalt unserer Bürgerinnen und Bürger wider und daran sollten auch prozentale Hürden nichts ändern.

Gabriele zum Buttel
Vorsitzende
UWG Freie Wähler Lünen

Bei der Stadt Lünen müsste man arbeiten …

… zumindest wenn man den Artikel vom 17.01.2014 „Neue Sparrunde Haushalt bis 2017 in den Griff kriegen“ liest!

Denn wenn man mal davon ausgeht, dass die Politik und Verwaltung bescheiden sind und die Hunde- und Vergnügungssteuer nur um 100 Prozent erhöhen, würde dies mehr Einnahmen von ca. 1 Million Euro bedeuten. Bliebe ein Defizit von noch 11,5 Millionen Euro.

Selbst wenn es gelingen würde 2 Millionen über das Zinsmanagement zu sparen. Immerhin müssten dafür 40 Millionen Euro Schulden zu mindestens 5 % niedrigeren Zinsen angelegt werden als bisher, blieben immer noch 9,5 Millionen Defizit. Weiterlesen

Brambauer eine Insel der Glückseligkeit?

Presseberichterstattung vom 16.01.2013 – Brambauer ist sicher

Ein Artikel wie dieser macht mich sprachlos! Laut Aussage von Polizeidirektor Friedrich Koch leben wir in Brambauer auf einer Insel der Glückseligkeit und um uns herum ist die „böse Welt“. Wie passt diese Aussage zu den Berichten vom

27. Januar 2013 – Jugendliche stehlen 12jähriger Handy

29. Januar 2013 – 25 Gartenlauben aufgebrochen und beschädigt?

Als erstes möchte ich den beiden 20jährigen für ihren Mut und ihre Hilfsbereitschaft danken, die heutige Jugend ist in Teilen nicht so, wie sie dargestellt wird. Weiterlesen

„Zahle mehr Steuern“ – Rainer Schmelzer zur Diätenerhöhung im Landtag

Berichterstattung in den Ruhr-Nachrichten vom 09.02.2012

Wenn ich den Bericht über Herrn Schmelzer so lese, könnte er mir fast leidtun. Aber auch nur fast. Von einem monatlichen Entgelt in Höhe von ca. 10.200 Euro blieben nach seiner eigenen Aussage „nur“ 3.000 Euro übrig. Welch ein niedriges Entgelt für eine so verantwortungsvolle Auf­gabe, aber hier ist eindeutig nicht richtig gerechnet worden. Weiterlesen

Wo steuert Brambauer mit seinen städtischen Einrichtungen hin?

Wie ist es möglich, dass jetzt alle in Brambauer darauf hinweisen, dass die Wache nur einen Raum, keine Waschgelegenheit, keine Toilette, usw. hat. Wo wir von der UWG immer darauf bestanden haben, größere Räumlich­keiten anzumieten und auch alternative Angebote gemacht haben.

Es ist schon ein Trauerspiel, wie die anderen Parteien jetzt reagieren, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist. Demnächst wird das Gejammer über die Vermüllung von Brambauer wegen der Schließung des Wertstoffhofes folgen. So kann man einen Ortsteil wie Brambauer mit 20 000 Einwohnern kaputt reden. Weiterlesen

nächste Termine

  • 23.09.2017 @ 10:00 - 12:00 |
    Bürgertelefon der Ratsfraktion Piraten / Freie Wähler
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  • 25.09.2017 @ 19:30 |
    Fraktionssitzung
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  • 30.09.2017 @ 10:00 - 12:00 |
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  • 09.10.2017 @ 19:30 |
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  • 16.10.2017 @ 19:30 |
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